Eine Rolex ist zum Inbegriff für Luxus schlechthin geworden. Wer eine
globale Währung am Handgelenk tragen möchte, die sich schnell in Geld
verwandeln lässt, ist mit einer Rolex
definitiv gut beraten. Rolex ist berühmt und der Markenwert ist extrem
stabil – auch wenn besondere Komplikationen, die andere Uhren erst zu
etwas Besonderem machen, bei diesem Hersteller kaum zu finden sind.
Rolex’ „Einfachheit“ wirkt sich offensichtlich nicht negativ auf die
Wertsteigerung der Modelle aus: Während die meisten Sportmodelle über
viele Jahre stabil waren, gewann die Rolex „Daytona“ in den letzten
Jahrzehnten massiv an Wert. Der legendäre Chronograph, den auch
Prominente gerne tragen, kostete vor vier Jahrzehnten in Stahl um die
900 Mark. Heute kosten diese Modelle, abhängig von Zustand, Baureihe
oder Zifferblatt bis zu 100.000 Euro. Die Modelle „Daytona“ oder „Submariner“
sind sehr gefragt und haben allein von 2005 bis 2011 eine
Preissteigerung um 44 beziehungsweise 57 Prozent erreicht. Mit den
Rolex-Sportmodellen in Stahl kann ein Uhrenliebhaber demnach nichts
falsch machen.
Wichtig ist also neben dem klangvollen Namen einer Traditionsmarke,
das Image, das Uhrwerk aus eigener Herstellung und natürlich die
Komplikationen. Eine der begehrtesten und folglich teuersten ist der
„Tourbillon“ (Wirbelwind), mit dem ein Fehler in der Ganggenauigkeit
ausgeglichen wird. Eine feste Regel kann man daraus nicht ableiten:
Paradoxerweise verzichtet die weltweit beliebteste Uhrenmarke Rolex
meist auf ebendiese Komplikation.mehr sehen rolex replika und chopard luc replica
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